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Capik, Pawel: Foreign Investment Promotion
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Erscheinungsdatum: 10.07.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Foreign Investment Promotion, Titelzusatz: Governance and Implementation in Central Eastern European Regions, Autor: Capik, Pawel, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Betriebswirtschaft // Betriebswirtschaftslehre // Beteiligung // Kapitalbeteiligung // Absatz // Marketing // Vermarktung // Regionalentwicklung // Führung // Unternehmensführung // International // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // Wirtschaftspolitik // Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // Management // Strategisches Management // Unternehmensstrategie // Marktforschung // Business // Europa // Mitteleuropa // Zentraleuropa // Osteuropa // Osten // BUSINESS & ECONOMICS // General // Regionalstudien // Internationale Wirtschaft // politische Ökonomie // Management und Managementtechniken // Internationales Management, Rubrik: Wirtschaft International, Seiten: 250, Abbildungen: 30 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.08.2020
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Städtepartnerschaften in Europa im 20. Jahrhundert
24,90 € *
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So begann eine der ersten Städtepartnerschaften: Im Dezember 1918 schickte die Stadt Manchester der Gemeinde Lille einen Weihnachtsbaum.Städtepartnerschaften ermöglichen als "alternative Szene" der internationalen Beziehungen die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im europäischen Austausch. Die Beiträge zeichnen nicht nur ihre Entwicklung nach 1945 nach, sondern auch die ersten Formen der Partnerschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg trugen Städtepartnerschaften zur bilateralen Annäherung, zur westeuropäischen Integration und zur sozialistischen Brüderlichkeit in Osteuropa bei. Während des Kalten Krieges bauten sie Brücken zwischen den beiden bipolaren Blöcken. Heute sehen sie sich einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber: ein bürgernahes Europa zu schaffen oder die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Zeitalter der Globalisierung zu stärken. Mit ihrer starken symbolischen Dimension bieten die Partnerschaften schließlich einen idealen Rahmen für die gemeinsame Vergangenheitsaufarbeitung und die Schaffung einer europäischen Erinnerungskultur.Aus dem Inhalt:Lucas Hardt: Verbrüderung im Zeichen des Kolonialkriegs. Die ephemere Jumelage zwischen Metz/Frankreich und Blida/Algerien 1956-1962.Marijke Mulder: Städtepartnerschaften und das Europa der Bürgerinnen und BürgerMarkus Pieper: Städtepartnerschaften als "brüderliche Kampfgemeinschaften". Kommunalbeziehungen zwischen Polen und der DDR vor 1989.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Städtepartnerschaften in Europa im 20. Jahrhundert
25,60 € *
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So begann eine der ersten Städtepartnerschaften: Im Dezember 1918 schickte die Stadt Manchester der Gemeinde Lille einen Weihnachtsbaum.Städtepartnerschaften ermöglichen als "alternative Szene" der internationalen Beziehungen die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im europäischen Austausch. Die Beiträge zeichnen nicht nur ihre Entwicklung nach 1945 nach, sondern auch die ersten Formen der Partnerschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg trugen Städtepartnerschaften zur bilateralen Annäherung, zur westeuropäischen Integration und zur sozialistischen Brüderlichkeit in Osteuropa bei. Während des Kalten Krieges bauten sie Brücken zwischen den beiden bipolaren Blöcken. Heute sehen sie sich einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber: ein bürgernahes Europa zu schaffen oder die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Zeitalter der Globalisierung zu stärken. Mit ihrer starken symbolischen Dimension bieten die Partnerschaften schließlich einen idealen Rahmen für die gemeinsame Vergangenheitsaufarbeitung und die Schaffung einer europäischen Erinnerungskultur.Aus dem Inhalt:Lucas Hardt: Verbrüderung im Zeichen des Kolonialkriegs. Die ephemere Jumelage zwischen Metz/Frankreich und Blida/Algerien 1956-1962.Marijke Mulder: Städtepartnerschaften und das Europa der Bürgerinnen und BürgerMarkus Pieper: Städtepartnerschaften als "brüderliche Kampfgemeinschaften". Kommunalbeziehungen zwischen Polen und der DDR vor 1989.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Repräsentative Demokratie in Serbien
56,95 € *
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Sowohl im 'Westen' als auch in Osteuropa wird eine Krise der repräsentativen Demokratie ausgemacht. Durch Autoren wie Crouch oder Manin wird in westlichen Staaten der Einfluss 'der Wirtschaft' auf 'die Politik', das "Aushöhlen" der demokratischen Institutionen sowie die Passivität der BürgerInnen als problematisch identifiziert. In vielen Staaten Osteuropas hingegen hängen die Schwachstellen der nach 1989 umgesetzten demokratischen Herrschaft unter anderem mit einer großen Unzufriedenheit und fehlendem Vertrauen der Bevölkerung in politische Institutionen zusammen. In Bezug auf diese Krisen beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Stand der repräsentativen Demokratie in Serbien von 2008 bis 2012. Serbien erlangte in den 1990er Jahren aufgrund der Balkankriege traurige Bekanntheit und ist auch seit der Intensivierung der Transformation ab 2000 nach wie vor mit vielseitigen Schwierigkeiten konfrontiert. Durch die Analyse wird deutlich, dass sowohl die politische Gleichheit als auch die Beteiligung der Bevölkerung am politischen Prozess in Serbien gering ausgeprägt ist. Im Gegensatz zur Frustration und der Desillusionierung im Hinblick auf die politischen Prozesse.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Geheim! Das eiserne Problem des Sozialismus
29,80 € *
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Viel verausgabte Mühe ohne greifbares Ergebnis – wenn wir in unserem Buch über das BAK Kriwoi Rog berichten, können wir nicht das vermelden, was man nach fast siebenjähriger Bautätigkeit gern stolz verkündet hätte. Viele Tausende Beteiligte aus fünf Ländern – angefangen von Ministern und Direktoren über Bauarbeiter, Monteure, Ingenieure, Arbeiter in den Zulieferbetrieben, Kraftfahrer, Büroangestellte, Vermesser, Dolmetscher bis hin zu Köchen, Wachmännern und Dienstleistungspersonal … – haben viel Energie in dieses Werk gesteckt, mancher hat seine Kraft voll verausgabt, einigen unserer Kollegen hat diese Arbeit selbst das Leben gekostet. All die Mühen führten bis heute nicht zum Ziel. Aber trotzdem sind viele interessante Fakten und Geschehnisse zu berichten.Da ist natürlich das Kombinat selbst vorzustellen – seine Zweckbestimmung, seine Dimensionen und die von uns und unseren Kollegen errichteten Bauobjekte. Neben der Herausforderung durch die Größe und Kompliziertheit der damaligen Aufgabe erinnern sich die meisten von uns gern an die Zusammenarbeit mit den Bauarbeiterkollegen aus fünf Ländern und an die Begegnungen mit den Menschen der Sowjetunion und speziell der Ukraine. Die Realisierung des Vorhabens fiel in eine bewegte Zeit – die Zeit der Perestroika, der politischen Wende und der Krise in Osteuropa. Die Menschen, die auf der Baustelle des BAK Kriwoi Rog und in den Zulieferbetrieben arbeiteten, durchlebten diese Zeit mit unterschiedlichen Hoffnungen und Enttäuschungen, jeder nahm sie auf seine Weise wahr. Die geschichtlichen Prozesse dieser Zeit führten erst zum Start dieses Vorhabens und schließlich zum Abbruch der Bauarbeiten und zur Entwertung der Arbeit Zehntausender Menschen. Das Nachdenken über diese Zeitereignisse macht einen wesentlichen Teil dieses Buches aus. Die Beteiligten versuchten, Antworten zu finden auf die wesentlichen Fragen des Vorhabens: Wie kam es zu dem Vorhaben 'BAK'? Das Vorhaben galt – für sich allein betrachtet – unter den mehr oder weniger Eingeweihten als wirtschaftlich ungerechtfertigt, wenn nicht als sinnlos – warum wurde es trotzdem in Angriff genommen? Hatte das Vorhaben überhaupt eine Berechtigung? Wie wurde das Vorhaben realisiert in einer Zeit der wirtschaftlichen Schwierigkeiten der DDR, der UdSSR und der anderen sozialistischen Länder? Das Vorhaben war deklariert als Integrationsvorhaben des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW), der zum Zeitpunkt des Vorhabensstarts dreieinhalb Jahrzehnte bestand – wie gestaltete sich der Rahmen der Realisierung des Vorhabens? Wie wirkten die Reformprozesse der Perestroika auf das Vorhaben ein? Wie die politische Wende in Osteuropa? Unter welchen Bedingungen wurde das Projekt nach der Vereinigung der deutschen Teilstaaten weitergeführt? Die deutsche Beteiligung am Vorhaben wurde in Sommer 1992 durch die Bundesregierung eingestellt – war der Abbruch gerechtfertigt? Am Buch mitgeschrieben haben frühere Beteiligte mit einer unterschiedlichen Perspektive auf das Vorhaben – Arbeiter, Angestellte und Ingenieure von der Baustelle und von Zulieferbetrieben, frühere Direktoren und Verantwortliche aus zentralen Leitungsgremien – Männer und Frauen – Ostdeutsche und Westdeutsche, Ukrainer und Tschechen. Vorgegeben war ihnen lediglich die Verantwortlichkeit für den eigenen Text und die realitäts-treue Darstellung der Fakten, die Wertung der Dinge stand jedem frei. Durch ihre unterschiedlichen Einblicke in die Hintergründe des Vorhabens und ihre verschiedenen Sichtweisen ergeben sich Berichte verschiedener Bandbreite und auch konträre Aussagen.Viele der früheren Baubeteiligten haben seit Abschluss ihres Einsatzes nichts mehr vom BAK Kriwoi Rog gehört. So wollen wir hier auch Antwort geben auf die Fragen: Wie ging es nach dem deutschen Baustopp weiter auf der Baustelle? Wie steht es heute um das BAK Kriwoi Rog? Hat es eine Perspektive?Zwei Anmerkungen seien vorausgeschickt. Trotz des Umfangs des Buches konnten wir nicht alle besonders bemerkenswerten und ungewöhnlichen Dinge aufschreiben, viele große Leistungen, die bei der Errichtung des Kombinats vollbracht wurden, müssen unerwähnt bleiben. Und trotz all der angeschnittenen historischen, wirtschaftlichen und fachlichen Fragen und angeführten Daten kann und soll dieses Buch keine wissenschaftliche Abhandlung sein, deren Fakten und Zahlen völlig widerspruchsfrei und nachprüfbar sind. Zur Erarbeitung eines solchen Werkes fehlten uns zum einen die entsprechenden finanziellen Voraussetzungen und Zeitressourcen, der Zugang zu wichtigen Archiven und die Bereitschaft einiger der früher maßgeblichen Beteiligten zur Mitarbeit. Manche Kennzahlen waren einfach auch im Fluss oder wurden nie genau erfasst. Zum anderen sind die meisten unserer Mitautoren doch zu sehr Nostalgiker ihres Vorhabens, um objektiv-distanziert urteilen zu können. Wichtiger war uns vielmehr, die jetzt schon immer mehr schwindenden Erinnerungen an dieses ungewöhnliche Bauvorhaben festzuhalten und zu vermitteln und dabei lebendig zu zeigen, dass Eisenerz ein interessanter Stoff ist, der nicht nur zur Eisengewinnung taugt, sondern auf dem sich auch gute Kameradschaft und beständige Freundschaft gründen lassen. Und wichtig ist uns auch, mit diesem Buch unseren früheren ukrainischen Kollegen am BAK in Dolinskaja ein Zeichen der Ermutigung für die Fertigstellung ihres Bergbau- und Aufbereitungskombinates zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Osteuropa zwischen Integration und Differenz
54,95 € *
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Der Umbruch in den vormals sozialistischen Staaten hat den Weg zu einer Neugliederung Europas und des nordatlantischen Raumes frei gemacht. In diesem Band wird die Um- und Neustrukturierung wirtschaftlicher, politischer, sicherheitspolitischer und kultureller Teilräume analysiert. In institutioneller Hinsicht schreitet die transnationale Integration voran, während auf der substaatlichen Ebene eine Revitalisierung historisch gewachsener Regionen und auf der kulturellen eine Rückbesinnung auf traditionelle Identitätsmuster zu beobachten ist.Der Band enthält Beiträge zu einer Tagung, die vom Graduiertenkolleg am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin 1997 unter Beteiligung auswärtiger Gäste durchgeführt wurde. Die Autorinnen und Autoren der Beiträge sind Mitglieder und Gäste des Graduiertenkollegs.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Städtepartnerschaften in Europa im 20. Jahrhundert
24,90 € *
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So begann eine der ersten Städtepartnerschaften: Im Dezember 1918 schickte die Stadt Manchester der Gemeinde Lille einen Weihnachtsbaum.Städtepartnerschaften ermöglichen als "alternative Szene" der internationalen Beziehungen die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im europäischen Austausch. Die Beiträge zeichnen nicht nur ihre Entwicklung nach 1945 nach, sondern auch die ersten Formen der Partnerschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg trugen Städtepartnerschaften zur bilateralen Annäherung, zur westeuropäischen Integration und zur sozialistischen Brüderlichkeit in Osteuropa bei. Während des Kalten Krieges bauten sie Brücken zwischen den beiden bipolaren Blöcken. Heute sehen sie sich einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber: ein bürgernahes Europa zu schaffen oder die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Zeitalter der Globalisierung zu stärken. Mit ihrer starken symbolischen Dimension bieten die Partnerschaften schließlich einen idealen Rahmen für die gemeinsame Vergangenheitsaufarbeitung und die Schaffung einer europäischen Erinnerungskultur.Aus dem Inhalt:Lucas Hardt: Verbrüderung im Zeichen des Kolonialkriegs. Die ephemere Jumelage zwischen Metz/Frankreich und Blida/Algerien 1956-1962.Marijke Mulder: Städtepartnerschaften und das Europa der Bürgerinnen und BürgerMarkus Pieper: Städtepartnerschaften als "brüderliche Kampfgemeinschaften". Kommunalbeziehungen zwischen Polen und der DDR vor 1989.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Städtepartnerschaften in Europa im 20. Jahrhundert
32,90 CHF *
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So begann eine der ersten Städtepartnerschaften: Im Dezember 1918 schickte die Stadt Manchester der Gemeinde Lille einen Weihnachtsbaum. Städtepartnerschaften ermöglichen als »alternative Szene« der internationalen Beziehungen die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im europäischen Austausch. Die Beiträge zeichnen nicht nur ihre Entwicklung nach 1945 nach, sondern auch die ersten Formen der Partnerschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg trugen Städtepartnerschaften zur bilateralen Annäherung, zur westeuropäischen Integration und zur sozialistischen Brüderlichkeit in Osteuropa bei. Während des Kalten Krieges bauten sie Brücken zwischen den beiden bipolaren Blöcken. Heute sehen sie sich einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber: ein bürgernahes Europa zu schaffen oder die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Zeitalter der Globalisierung zu stärken. Mit ihrer starken symbolischen Dimension bieten die Partnerschaften schliesslich einen idealen Rahmen für die gemeinsame Vergangenheitsaufarbeitung und die Schaffung einer europäischen Erinnerungskultur. Aus dem Inhalt: Lucas Hardt: Verbrüderung im Zeichen des Kolonialkriegs. Die ephemere Jumelage zwischen Metz/Frankreich und Blida/Algerien 1956-1962. Marijke Mulder: Städtepartnerschaften und das Europa der Bürgerinnen und Bürger Markus Pieper: Städtepartnerschaften als »brüderliche Kampfgemeinschaften«. Kommunalbeziehungen zwischen Polen und der DDR vor 1989.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Populismus in Polen
46,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Polen 2004 Mitglied der Europäischen Union wurde, galt sein Beitritt als Symbol für eine erfolgreiche 'Rückkehr nach Europa' und als endgültige Überwindung einer von den Weltmächten des 20. Jahrhunderts aufgezwungenen Isolation. Fast eine Dekade nach diesem Ereignis wird das Land zwischen Oder und Bug auf wirtschaftlicher Ebene als 'neuer Tigerstaat Europas' angesehen. Mit rund 40 Millionen Einwohnern ist es zudem einer der regional bevölkerungs- und einflussreichsten Akteure des nach Osten erweiterten Staatenverbundes. Je öfter die positive Entwicklung der 'Dritten Polnischen Republik' im Ausland gemeinhin gewürdigt und die Konsolidierung des polnischen Pluralismus von Politologen als abgeschlossen betrachtet wird, desto häufiger sorgt Deutschlands östlicher Nachbar auf politischer Ebene für gelegentliches Befremden. Eine Verschwörungstheorie von nationaler Tragweite oder eine an historischen Ängsten orientierte Diplomatie sind nur zwei Beispiele für eine offenbar zutiefst von Emotionen geprägte Politik. Eine Politik, die massgeblich von Parteien getragen wird, die vermehrt unter dem Einfluss des europaweit auftretenden Phänomens des Populismus zu stehen scheinen. Während Populismus in den meisten europäischen Demokratien allerdings eine Randerscheinung darstellt und hierzulande auf Bundesebene sogar eine noch geringere Rolle spielt, könnten grob betrachtet sämtliche polnischen Parteien als populistisch deklariert werden. Die der parlamentarischen Mehrheitsbildung gelegentlich dienende Beteiligung von Populisten an Koalitionen in Ländern wie den Niederlanden oder Italien, steht im Fall Polens sogar der einzigartigen Erfahrung einer gänzlich aus populistischen Akteuren bestehenden Regierung gegenüber. Und kann Populismus in westlichen Parteiensystemen oft nur an einer einzigen Organisation mit entsprechenden Merkmalen ausgemacht werden, sehen viele Beobachter in der polnischen Politik eine kontinuierliche Präsenz des Phänomens seit den ersten freien Wahlen vor mehr als zwei Dekaden. In der vorliegenden Arbeit wird aus diesem Grund das Phänomen des Populismus in Bezug auf die jüngsten Entwicklungen innerhalb der polnischen Politik beleuchtet. Welche populistischen Strömungen gibt es, welche programmatischen und typologischen Charakteristika weisen sie auf und wo liegen die Ursachen für ihr Aufkommen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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