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Die United Fruit in Mittelamerika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entstehung und Wirken der United Fruit Company, heute Chiqita, in Mittelamerika, insbesondere Guatemala. Schwerpunkt ist die politische Einflußnahme der dortigen Regierung, aber auch der US-Regierung, und die Beteiligung der Firma am Putsch gegen Präsident Arbenz 1954.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Goldene Schachzeiten
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Mit Milan Vidmars Erinnerungen tauchen wir ein in ein längst vergangenes, "goldenes" Zeitalter des Schachs, das den Leser noch heute in seinen Bann schlägt. In seinen Schilderungen werden die alten Schachlegenden wieder lebendig, die die großen Turniere im Zeitraum 1900 bis 1940 dominiert haben und mit denen er sich am Brett so manchen Kampf geliefert hat. 35 Partien und Partiefragmente, meist mit eigener Beteiligung und von ihm selbst mit luziden Kommentaren versehen, sind eingebettet in Erzählungen, die die faszinierende Atmosphäre in den Turniersälen und Schachcafés jener Tage widerspiegeln. Es sind nostalgisch anmutende Memoiren, die aber keineswegs frei sind von kritischen Gedanken, etwa wenn Vidmar über Auswüchse und Entartungen des Spitzenschachs in der Nachkriegszeit sinniert. Seine Ausführungen sind von bemerkenswerter Weitsicht, und manche seiner Befürchtungen und Klagen haben bis heute ihre Berechtigung nicht verloren.Dieses fesselnde Alterswerk Vidmars, ein gutes Jahr vor seinem Tod erschienen, ist ein unvergänglicher Klassiker der Schachliteratur und eine unverzichtbare Lektüre für den historisch interessierten Schachfreund. Zeitzeugen, die über die besagte versunkene Ära des Schachs authentisch berichten könnten, sind längst ausgestorben. Vidmar war einer der letzten, und er gehörte zu den Wenigen, die vorzüglich schreiben und dabei glänzend unterhalten konnten. Auch Sie sollten nicht zögern, sich in die "goldenen Schachzeiten" entführen und verzaubern zu lassen!

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Goldene Schachzeiten
25,50 € *
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Mit Milan Vidmars Erinnerungen tauchen wir ein in ein längst vergangenes, "goldenes" Zeitalter des Schachs, das den Leser noch heute in seinen Bann schlägt. In seinen Schilderungen werden die alten Schachlegenden wieder lebendig, die die großen Turniere im Zeitraum 1900 bis 1940 dominiert haben und mit denen er sich am Brett so manchen Kampf geliefert hat. 35 Partien und Partiefragmente, meist mit eigener Beteiligung und von ihm selbst mit luziden Kommentaren versehen, sind eingebettet in Erzählungen, die die faszinierende Atmosphäre in den Turniersälen und Schachcafés jener Tage widerspiegeln. Es sind nostalgisch anmutende Memoiren, die aber keineswegs frei sind von kritischen Gedanken, etwa wenn Vidmar über Auswüchse und Entartungen des Spitzenschachs in der Nachkriegszeit sinniert. Seine Ausführungen sind von bemerkenswerter Weitsicht, und manche seiner Befürchtungen und Klagen haben bis heute ihre Berechtigung nicht verloren.Dieses fesselnde Alterswerk Vidmars, ein gutes Jahr vor seinem Tod erschienen, ist ein unvergänglicher Klassiker der Schachliteratur und eine unverzichtbare Lektüre für den historisch interessierten Schachfreund. Zeitzeugen, die über die besagte versunkene Ära des Schachs authentisch berichten könnten, sind längst ausgestorben. Vidmar war einer der letzten, und er gehörte zu den Wenigen, die vorzüglich schreiben und dabei glänzend unterhalten konnten. Auch Sie sollten nicht zögern, sich in die "goldenen Schachzeiten" entführen und verzaubern zu lassen!

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Omas gegen rechts
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In vielen Ländern Europas schlagen rechte Stimmen immer schrillere Töne an. OMAS GEGEN RECHTS ist die sympathische Gegenbewegung dazu. Schon von weitem an ihren roten Strickmützen zu erkennen, kämpft eine stetig wachsende Zahl von Omas in Deutschland und Österreich für Demokratie und gegen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit.Wer sind die OMAS GEGEN RECHTS?Am 16. November 2017, sehr bald nach den Nationalratswahlen in Österreich und der Bildung einer neuen Regierung mit Beteiligung des rechten Lagers, gründete Monika Salzer aus einem spontanen Impuls heraus auf Facebook die zivilgesellschaftliche Plattform OMAS GEGEN RECHTS. Seitdem haben sich in Österreich wie auch in Deutschland zahlreiche Regionalgruppen gegründet, und die OMAS sind präsent, wann immer es Position gegen rechts zu beziehen gilt.Die Omas eint die Erfahrung der Nachkriegszeit und das Bewusstsein, dass Frieden in Europa ein kostbares Gut ist. Sie kämpfen für eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft,in der ihre Enkelkinder friedlich aufwachsen können. Und für diesen Zweck veranstalten sie Demos gegen rechts und nehmen an den Fridays-for-Future-Demos teil. Und wenn es hart auf hart kommt, stellen sie sich zwischen Polizei und gewaltbereite Demonstranten und stimmen ihren OMAS-GEGEN-RECHTS-Song an, bis wieder Frieden eingekehrt ist.Ein beeindruckendes ManifestIn ihrem Buch beschreibt Monika Salzer nicht nur die Gründungs- und Aktionsgeschichte der OMAS GEGEN RECHTS, sondern reflektiert auch die gesellschaftspolitischen Hintergründe in Österreich wie auch in Deutschland und Europa allgemein. Vor allem aber plädiert sie für Solidarität in einer zunehmend egoistischer und fremdenfeindlicher werdenden Gesellschaft und ruft zum Widerstand auf gegen rechte Positionen, die heutzutage mehr und mehr gesellschaftsfähig werden.OMAS GEGEN RECHTS ist das beeindruckende Manifest einer Bewegung engagierter Omas, die auf die Straße gehen, während die mittlere Generation aufgrund von beruflicher und familiärer Eingebundenheit dem zunehmenden Rechtsruck der Gesellschaft tatenlos zusieht.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Omas gegen rechts
13,40 € *
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In vielen Ländern Europas schlagen rechte Stimmen immer schrillere Töne an. OMAS GEGEN RECHTS ist die sympathische Gegenbewegung dazu. Schon von weitem an ihren roten Strickmützen zu erkennen, kämpft eine stetig wachsende Zahl von Omas in Deutschland und Österreich für Demokratie und gegen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit.Wer sind die OMAS GEGEN RECHTS?Am 16. November 2017, sehr bald nach den Nationalratswahlen in Österreich und der Bildung einer neuen Regierung mit Beteiligung des rechten Lagers, gründete Monika Salzer aus einem spontanen Impuls heraus auf Facebook die zivilgesellschaftliche Plattform OMAS GEGEN RECHTS. Seitdem haben sich in Österreich wie auch in Deutschland zahlreiche Regionalgruppen gegründet, und die OMAS sind präsent, wann immer es Position gegen rechts zu beziehen gilt.Die Omas eint die Erfahrung der Nachkriegszeit und das Bewusstsein, dass Frieden in Europa ein kostbares Gut ist. Sie kämpfen für eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft,in der ihre Enkelkinder friedlich aufwachsen können. Und für diesen Zweck veranstalten sie Demos gegen rechts und nehmen an den Fridays-for-Future-Demos teil. Und wenn es hart auf hart kommt, stellen sie sich zwischen Polizei und gewaltbereite Demonstranten und stimmen ihren OMAS-GEGEN-RECHTS-Song an, bis wieder Frieden eingekehrt ist.Ein beeindruckendes ManifestIn ihrem Buch beschreibt Monika Salzer nicht nur die Gründungs- und Aktionsgeschichte der OMAS GEGEN RECHTS, sondern reflektiert auch die gesellschaftspolitischen Hintergründe in Österreich wie auch in Deutschland und Europa allgemein. Vor allem aber plädiert sie für Solidarität in einer zunehmend egoistischer und fremdenfeindlicher werdenden Gesellschaft und ruft zum Widerstand auf gegen rechte Positionen, die heutzutage mehr und mehr gesellschaftsfähig werden.OMAS GEGEN RECHTS ist das beeindruckende Manifest einer Bewegung engagierter Omas, die auf die Straße gehen, während die mittlere Generation aufgrund von beruflicher und familiärer Eingebundenheit dem zunehmenden Rechtsruck der Gesellschaft tatenlos zusieht.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Wir sind das Volk
8,50 € *
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Die Piratenpartei hatte bei den letzten Wahlen überraschende Erfolge zu verzeichnen. Sympathisch kommen sie daher mit konsensfähigen Forderungen. Sie sprechen von Freiheit, Transparenz und der Beteiligung aller an politischen Entscheidungen. Doch was so neu klingt, ist eine logische Folge der Entwicklung der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland, in der es von Beginn an ein Tauziehen zwischen basisdemokratischen Bedürfnissen und der Notwendigkeit einer repräsentativen parlamentarischen Vertretung gab. Fritz E. Gericke stellt das aktuelle politische Phänomen in einen geschichtlichen Zusammenhang. In seiner pointierten und informativen Skizze der Geschichte der demokratischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland wird deutlich, wie sich die heutige Parteienlandschaft so formte, dass die vage formulierten politischen Versprechen der "Piraten" auf große Resonanz treffen können. So werden ihre scheinbar revolutionären Ideen relativiert, indem besonders die bewegte politische Nachkriegszeit und die Phase der Vereinigung der beiden deutschen Staaten als Probierfelder sichtbar werden, auf denen bereits entsprechende Tendenzen verhandelt wurden. Dabei hat der Autor uneingeschränkte Sympathie für den politischen Streit und die Beteiligung aller daran, doch nicht zuletzt aufgrund eigener Erfahrungen sowohl mit dem Nazi-Regime als auch mit dem System der DDR regen sich bei ihm begründete Zweifel an Basisdemokratie in ihrer absoluten und reinen Form. Klarsichtig, mit Skepsis gegenüber der politischen Klasse, aber mit leidenschaftlichem Appell für politisches Eintreten wird hier appelliert, das Bedürfnis nach politischer Partizipation ernst zu nehmen, aber immer sein Extrem, eine mögliche "Diktatur der Masse", mitzudenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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In Ruinen
9,95 € *
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Hamburg im Sommer 1947.In den Ruinen der Stadt versucht sich der junge Schriftsteller Paul an einem Künstlerleben. Zwischen Halbwelt und Dichtung, getrieben von der Not der Nachkriegszeit und den Ansprüchen seiner Familie, reflektiert er bei seinen Spaziergängen durch die Ruinen über die Kunst, seine Kindheit und die Ereignisse der letzten Jahre. In seinem Tagebuch hält er seine Gedanken ebenso fest wie seine Erlebnisse in diesem Sommer. Angefangen mit der zufälligen Bekanntschaft mit der Frau eines britischen Offiziers auf dem Schwarzmarkt über seinen Weg in die Halbwelt von St. Pauli, die emotionale Achterbahnfahrt in der Beziehung zu seiner Freundin und seine Beteiligung an einem Einbruch in ein Lager der Besatzer bis zu der Begegnung, die alles in seinem Leben verändert.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Goldene Schachzeiten
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Mit Milan Vidmars Erinnerungen tauchen wir ein in ein längst vergangenes, "goldenes" Zeitalter des Schachs, das den Leser noch heute in seinen Bann schlägt. In seinen Schilderungen werden die alten Schachlegenden wieder lebendig, die die großen Turniere im Zeitraum 1900 bis 1940 dominiert haben und mit denen er sich am Brett so manchen Kampf geliefert hat. 35 Partien und Partiefragmente, meist mit eigener Beteiligung und von ihm selbst mit luziden Kommentaren versehen, sind eingebettet in Erzählungen, die die faszinierende Atmosphäre in den Turniersälen und Schachcafés jener Tage widerspiegeln. Es sind nostalgisch anmutende Memoiren, die aber keineswegs frei sind von kritischen Gedanken, etwa wenn Vidmar über Auswüchse und Entartungen des Spitzenschachs in der Nachkriegszeit sinniert. Seine Ausführungen sind von bemerkenswerter Weitsicht, und manche seiner Befürchtungen und Klagen haben bis heute ihre Berechtigung nicht verloren.Dieses fesselnde Alterswerk Vidmars, ein gutes Jahr vor seinem Tod erschienen, ist ein unvergänglicher Klassiker der Schachliteratur und eine unverzichtbare Lektüre für den historisch interessierten Schachfreund. Zeitzeugen, die über die besagte versunkene Ära des Schachs authentisch berichten könnten, sind längst ausgestorben. Vidmar war einer der letzten, und er gehörte zu den Wenigen, die vorzüglich schreiben und dabei glänzend unterhalten konnten. Auch Sie sollten nicht zögern, sich in die "goldenen Schachzeiten" entführen und verzaubern zu lassen!

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Stand: 07.08.2020
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68

68

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68, immer schon Gegenstand heftiger Kritik von "rechts", ist in den letzten Jahren zur Zielscheibe "linker" Kritik geworden. Die 68erInnen, so wird von einigen Historikern - darunter ehemalige Aktivisten der Bewegung - behauptet, seien allen Legenden zum Trotz in Wahrheit ihren Nazi-Eltern "schrecklich ähnlich" gewesen: in ihrem Denken, in ihrem Handeln und in ihrer verhängnisvollen Neigung zu politisch motivierter Gewalt.Im Spannungsfeld solcher Anwürfe und Kontroversen führte die Autorin Gespräche mit beteiligten ZeitzeugInnen und InitiatorInnen der 68er-Bewegung. Sichtbar werden Kontinuitäten und Brüche im Selbstfindungsprozess einer politischen Generation, zu deren einschneidenden frühen Erlebnissen eine Kindheit im Krieg, die Trümmerlandschaften der Nachkriegszeit und die Konfrontation mit den Verbrechen des Nationalsozialismus gehören. Das herrschende Erinnerungstabu in der politischen Kultur der 50er und 60er Jahre und das Schweigen in den Familien über die eigene Beteiligung verdichten sich für die Nachgeborenen zu einem Szenario, in dem der Faschismus nicht als Vergangenheit, sondern in den politischen Auseinandersetzungen und in der Konfrontation mit einer feindseligen Bevölkerung als aktuelle Bedrohung erlebt wird. Dies wird zur explosiven Triebkraft einer Revolte, die in der deutschen Nachkriegsgeschichte einzigartig ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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