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Todestrommeln am großen Fluss (DVD)
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Als ein kleiner Diamantenschmuggler während einer Verfolgungsjagd in den Docks der afrikanischen Kolonie Gondra einen Polizisten ersticht, nimmt der britische Polizeiinspektor Harry Sanders (Richard Todd) die Ermittlungen auf. Der Mord geschah auf dem Gelände des berüchtigten kriminellen Geschäftemacher Jack Pearson (Bill Brewer), doch der weist jede Beteiligung von sich. Sanders Suche nach den Hintermännern des Schmuggels führt ihn zu dem berühmten Arzt Dr. Schneider (Walter Rilla), dessen Klinik auf dem Gelände von Diamantenminen errichtet wurde. Dabei lernt Sanders auch die schöne neue Ärztin Dr. Inge Jung (Marianne Koch) kennen. Auf der Suche nach dem Mörder platzt Sanders nicht nur in eine fingierte Beerdigung desselben, sondern macht auch die Bekanntschaften des mysteriösen Journalisten Jim Hunter (Jeremy Lloyd) und Schneiders Kollege Dr. Franz Weiss (Albert Lieven). Als Sanders den Mörder aufspürt wird der direkt vor Sanders erschossen. Es soll nicht der letzte Tote bleiben ...Bonusmaterial:- Interview mit Kult-Produzent Harry Alan Towers- Booklet mit vielen HintergrundinformationenDarsteller:Albert Lieven, Jeremy Lloyd, Marianne Koch, Richard Todd, Bill Brewer, Robert Arden, Simon Sabela, Vivi Bach, Walter Rilla

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 28.01.2021
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Dekristol 400 i.E. 100 Tabletten
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PZN: 06883727 Dekristol 400 i.E. 100 Tabletten Mit Dekristol® stets gut versorgt Ein Arbeitsplatz im Freien, jeden Tag raus für eine Runde Sport oder Bewegung - natürlich deutlich vor Sonnenuntergang! Wer das für sich sagen kann, verfügt nicht nur über gut trainierte Muskeln und stabile Knochen. Auch über seine Vitamin-D-Versorgung muss er sich sicher keine Gedanken machen. Der Alltag sieht für viele jedoch anders aus. Sie verbringen nicht nur ihre Arbeitszeit, sondern auch ihre Freizeit sommers wie winters bevorzugt in geschlossenen Räumen. Eine der möglichen Folgen spiegelt eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts wider: Ungefähr sechs von zehn deutschen Erwachsenen wiesen zu geringe Vitamin-D-Blutspiegel auf. Bei Kindern im Alter von 1-17 Jahren wurden bei fast der Hälfte zu niedrige Werte ermittelt [1]. Nur einen geringen Teil seines Vitamin D erhält der Körper über die Ernährung. Enthalten ist es beispielsweise in fettem Fisch wie Makrele, Lachs oder Hering, ein wenig auch in Eiern, Milch und Käse. Obst und Gemüse sind gesund, Vitamin D enthalten sie jedoch nicht. Den größten Teil stellt der Körper selbst her. Allerdings benötigt er hierfür den UV-B-Anteil des Sonnenlichts. Genau hiervon erhalten viele Menschen jedoch zu wenig: im Herbst und Winter, weil die Sonnenstunden knapp sind - aber auch im Sommer, wenn viele Aktivitäten drinnen stattfinden und/oder weil draußen Kleidung und Sonnenschutzmittel die Haut vor dem Einfluss der UV-B-Strahlung schützen. Auch Hauttyp und Alter beeinflussen die Vitamin-D-Produktion: So benötigen Menschen mit einem dunkleren Hauttyp und ältere Menschen mehr Zeit an der Sonne, um ausreichende Mengen Vitamin D zu bilden. Anderen fällt es aus gesundheitlichen Gründen schwer, die Wohnung zu verlassen. Auch sie haben ein erhöhtes Risiko für eine Vitamin-D-Unterversorgung. Und auch bestimmte regelmäßig angewendete Arzneimittel können den Bedarf an Vitamin D erhöhen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind die ersten Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels unter anderem niedrige Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut. Später können sich eine unzureichende Mineralisierung des Skeletts, Knochenschmerzen, schwere Knochenverformungen und Änderungen im Muskelstoffwechsel und in den Atemfunktionen sowie eine verminderte Immunfunktion zeigen [2]. Vitamin-D-Rezeptoren - das sind Bindungsstellen, über die Vitamin D seine Wirkungen vermittelt - finden sich zudem in zahlreichen Zellen des Organismus. Daher wird auch eine Beteiligung an Abläufen unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Glucosestoffwechsels diskutiert [3]. Erwachsenen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von täglich 800 I.E. Vitamin D. Ein ausreichend hoch dosiertes Arzneimittel wie Dekristol® kann helfen, einem Mangel vorzubeugen und den täglichen Bedarf zu decken. Dekristol® Tabletten sind sowohl zur unterstützenden Behandlung für Patienten mit Osteoporose als auch zur Vorbeugung bei bekanntem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm sowie zur Vorbeugung von Osteomalazie und Rachitis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugelassen. Dekristol Tabletten stehen dafür in Dosierungen von 400, 500 und 1000 I.E. Vitamin D zur Verfügung. Drei weitere Pluspunkte von Dekristol®: Anwender können die Tabletten wie gewohnt mit einem großen Glas Wasser einnehmen oder sie auf einem Teelöffel in ein wenig Wasser zerfallen lassen. Das erleichtert Kindern und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten Probleme bereitet - beispielsweise Patienten mit Schluckstörungen - die Anwendung. Als zeitgemäßes Arzneimittel sind Dekristol® Tabletten zudem frei von Gelatine, sodass sie auch für Vegetarier, die Milchprodukte zu sich nehmen, eine geeignete Wahl darstellen. Und: Dekristol® ist "Made in Germany"". Dosierung Zur Vorbeugung gegen Rachitis und Osteomalazie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Täglich 1 Tablette Dekristol 400 I.E. (entsprechend 0,01 mg oder 400 I.E. Vitamin D3). Zur Vorbeugung einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung bei Kindern und Erwachsenen mit erkennbarem Risiko Säuglinge (0 -12 Monate): Täglich 1 Tablette Dekristol 400 I.E. (entsprechend 0,01mg oder 400 I.E. Vitamin D3). Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Täglich 1-2 Tabletten Dekristol 400 I.E. (entsprechend 0,01 mg oder 400 I.E. Vitamin D3). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose bei Erwachsenen: Täglich 2 Tabletten Dekristol 400I.E. (entsprechend 0,02 mg oder 800I.E. Vitamin D3) Zusammensetzung Eine Tablette enthält 4 mg Colecalciferol-Trockenkonzentrat(entsprechend 10 Mikrogramm Colecalciferol = 400I.E. Vitamin D3).-Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Modifizierte Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A)(Ph.Eur.),Sucrose(Zucker), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Natriumascorbat, Mittelkettige Triglyzeride,All-rac-alpha-Tocopherol. [1] Robert-Koch-Institut: DEGS1 (2008-2011) und KIGGS-Basiserhebung (2003-2006), Vitamin-D-Mangel definiert als 25OHD-Werte < 50 nmol/l. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html"

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Dekristol 1.000 I.E. 100 Tabletten
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PZN: 10068950 Dekristol 1.000 I.E. 100 Tabletten Mit Dekristol® stets gut versorgt Ein Arbeitsplatz im Freien, jeden Tag raus für eine Runde Sport oder Bewegung - natürlich deutlich vor Sonnenuntergang! Wer das für sich sagen kann, verfügt nicht nur über gut trainierte Muskeln und stabile Knochen. Auch über seine Vitamin-D-Versorgung muss er sich sicher keine Gedanken machen. Der Alltag sieht für viele jedoch anders aus. Sie verbringen nicht nur ihre Arbeitszeit, sondern auch ihre Freizeit sommers wie winters bevorzugt in geschlossenen Räumen. Eine der möglichen Folgen spiegelt eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts wider: Ungefähr sechs von zehn deutschen Erwachsenen wiesen zu geringe Vitamin-D-Blutspiegel auf. Bei Kindern im Alter von 1-17 Jahren wurden bei fast der Hälfte zu niedrige Werte ermittelt [1]. Nur einen geringen Teil seines Vitamin D erhält der Körper über die Ernährung. Enthalten ist es beispielsweise in fettem Fisch wie Makrele, Lachs oder Hering, ein wenig auch in Eiern, Milch und Käse. Obst und Gemüse sind gesund, Vitamin D enthalten sie jedoch nicht. Den größten Teil stellt der Körper selbst her. Allerdings benötigt er hierfür den UV-B-Anteil des Sonnenlichts. Genau hiervon erhalten viele Menschen jedoch zu wenig: im Herbst und Winter, weil die Sonnenstunden knapp sind - aber auch im Sommer, wenn viele Aktivitäten drinnen stattfinden und/oder weil draußen Kleidung und Sonnenschutzmittel die Haut vor dem Einfluss der UV-B-Strahlung schützen. Auch Hauttyp und Alter beeinflussen die Vitamin-D-Produktion: So benötigen Menschen mit einem dunkleren Hauttyp und ältere Menschen mehr Zeit an der Sonne, um ausreichende Mengen Vitamin D zu bilden. Anderen fällt es aus gesundheitlichen Gründen schwer, die Wohnung zu verlassen. Auch sie haben ein erhöhtes Risiko für eine Vitamin-D-Unterversorgung. Und auch bestimmte regelmäßig angewendete Arzneimittel können den Bedarf an Vitamin D erhöhen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind die ersten Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels unter anderem niedrige Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut. Später können sich eine unzureichende Mineralisierung des Skeletts, Knochenschmerzen, schwere Knochenverformungen und Änderungen im Muskelstoffwechsel und in den Atemfunktionen sowie eine verminderte Immunfunktion zeigen [2]. Vitamin-D-Rezeptoren - das sind Bindungsstellen, über die Vitamin D seine Wirkungen vermittelt - finden sich zudem in zahlreichen Zellen des Organismus. Daher wird auch eine Beteiligung an Abläufen unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Glucosestoffwechsels diskutiert [3]. Erwachsenen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von täglich 800 I.E. Vitamin D. Ein ausreichend hoch dosiertes Arzneimittel wie Dekristol® kann helfen, einem Mangel vorzubeugen und den täglichen Bedarf zu decken. Dekristol® Tabletten sind sowohl zur unterstützenden Behandlung für Patienten mit Osteoporose als auch zur Vorbeugung bei bekanntem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm sowie zur Vorbeugung von Osteomalazie und Rachitis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugelassen. Dekristol Tabletten stehen dafür in Dosierungen von 400, 500 und 1000 I.E. Vitamin D zur Verfügung. Drei weitere Pluspunkte von Dekristol®: Anwender können die Tabletten wie gewohnt mit einem großen Glas Wasser einnehmen oder sie auf einem Teelöffel in ein wenig Wasser zerfallen lassen. Das erleichtert Kindern und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten Probleme bereitet - beispielsweise Patienten mit Schluckstörungen - die Anwendung. Als zeitgemäßes Arzneimittel sind Dekristol® Tabletten zudem frei von Gelatine, sodass sie auch für Vegetarier, die Milchprodukte zu sich nehmen, eine geeignete Wahl darstellen. Und: Dekristol® ist "Made in Germany"". Dosierung Zur Vorbeugung gegen Rachitis und Osteomalazie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Täglich ½ Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Zur Vorbeugung einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit erkennbarem Risiko Säuglinge (0 - 12 Monate): Täglich ½ Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Kinder, Jugendliche und Erwachsene:Täglich ½ - 1 Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 - 0,025 mg oder 500 - 1000 I.E. Vitamin D3). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose bei ErwachsenenTäglich 1 Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D3). Zusammensetzung Eine Tablette enthält 25 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 1000 I.E., als Colecalciferol-Trockenkonzentrat). Die sonstigen Bestandteile sind:Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Stärke[hydrogen-2-(oct-1-en-1-yl)butandioat]-Natriumsalz, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Sucrose (Zucker), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Natriumascorbat, Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherol [1] Robert-Koch-Institut: DEGS1 (2008-2011) und KIGGS-Basiserhebung (2003-2006), Vitamin-D-Mangel definiert als 25OHD-Werte < 50 nmol/l. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html"

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Dekristol 500 I.E. 50 Tabletten
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PZN: 10068915 Dekristol 500 I.E. 50 Tabletten Mit Dekristol® stets gut versorgt Ein Arbeitsplatz im Freien, jeden Tag raus für eine Runde Sport oder Bewegung - natürlich deutlich vor Sonnenuntergang! Wer das für sich sagen kann, verfügt nicht nur über gut trainierte Muskeln und stabile Knochen. Auch über seine Vitamin-D-Versorgung muss er sich sicher keine Gedanken machen. Der Alltag sieht für viele jedoch anders aus. Sie verbringen nicht nur ihre Arbeitszeit, sondern auch ihre Freizeit sommers wie winters bevorzugt in geschlossenen Räumen. Eine der möglichen Folgen spiegelt eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts wider: Ungefähr sechs von zehn deutschen Erwachsenen wiesen zu geringe Vitamin-D-Blutspiegel auf. Bei Kindern im Alter von 1-17 Jahren wurden bei fast der Hälfte zu niedrige Werte ermittelt [1]. Nur einen geringen Teil seines Vitamin D erhält der Körper über die Ernährung. Enthalten ist es beispielsweise in fettem Fisch wie Makrele, Lachs oder Hering, ein wenig auch in Eiern, Milch und Käse. Obst und Gemüse sind gesund, Vitamin D enthalten sie jedoch nicht. Den größten Teil stellt der Körper selbst her. Allerdings benötigt er hierfür den UV-B-Anteil des Sonnenlichts. Genau hiervon erhalten viele Menschen jedoch zu wenig: im Herbst und Winter, weil die Sonnenstunden knapp sind - aber auch im Sommer, wenn viele Aktivitäten drinnen stattfinden und/oder weil draußen Kleidung und Sonnenschutzmittel die Haut vor dem Einfluss der UV-B-Strahlung schützen. Auch Hauttyp und Alter beeinflussen die Vitamin-D-Produktion: So benötigen Menschen mit einem dunkleren Hauttyp und ältere Menschen mehr Zeit an der Sonne, um ausreichende Mengen Vitamin D zu bilden. Anderen fällt es aus gesundheitlichen Gründen schwer, die Wohnung zu verlassen. Auch sie haben ein erhöhtes Risiko für eine Vitamin-D-Unterversorgung. Und auch bestimmte regelmäßig angewendete Arzneimittel können den Bedarf an Vitamin D erhöhen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind die ersten Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels unter anderem niedrige Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut. Später können sich eine unzureichende Mineralisierung des Skeletts, Knochenschmerzen, schwere Knochenverformungen und Änderungen im Muskelstoffwechsel und in den Atemfunktionen sowie eine verminderte Immunfunktion zeigen [2]. Vitamin-D-Rezeptoren - das sind Bindungsstellen, über die Vitamin D seine Wirkungen vermittelt - finden sich zudem in zahlreichen Zellen des Organismus. Daher wird auch eine Beteiligung an Abläufen unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Glucosestoffwechsels diskutiert [3]. Erwachsenen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von täglich 800 I.E. Vitamin D. Ein ausreichend hoch dosiertes Arzneimittel wie Dekristol® kann helfen, einem Mangel vorzubeugen und den täglichen Bedarf zu decken. Dekristol® Tabletten sind sowohl zur unterstützenden Behandlung für Patienten mit Osteoporose als auch zur Vorbeugung bei bekanntem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm sowie zur Vorbeugung von Osteomalazie und Rachitis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugelassen. Dekristol Tabletten stehen dafür in Dosierungen von 400, 500 und 1000 I.E. Vitamin D zur Verfügung. Drei weitere Pluspunkte von Dekristol®: Anwender können die Tabletten wie gewohnt mit einem großen Glas Wasser einnehmen oder sie auf einem Teelöffel in ein wenig Wasser zerfallen lassen. Das erleichtert Kindern und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten Probleme bereitet - beispielsweise Patienten mit Schluckstörungen - die Anwendung. Als zeitgemäßes Arzneimittel sind Dekristol® Tabletten zudem frei von Gelatine, sodass sie auch für Vegetarier, die Milchprodukte zu sich nehmen, eine geeignete Wahl darstellen. Und: Dekristol® ist "Made in Germany"". Dosierung Zur Vorbeugung gegen Rachitis und Osteomalazie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Täglich 1 Tablette Dekristol 500 I.E. ( entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Zur Vorbeugung einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit erkennbarem Risiko Säuglinge (0 - 12 Monate): Täglich 1 Tablette Dekristol 500 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Täglich 1 - 2 Tabletten Dekristol 500 I.E. ( entsprechend 0,0125 - 0,025 mg oder 500 - 1000 I.E.Vitamin D3) Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose bei Erwachsenen Täglich 2 Tabletten Dekristol 500 I.E. ( entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D3). Zusammensetzung Eine Tablette enthält 25 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 1000 I.E., als Colecalciferol-Trockenkonzentrat). Die sonstigen Bestandteile sind:Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Stärke[hydrogen-2-(oct-1-en-1-yl)butandioat]-Natriumsalz, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Sucrose (Zucker), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Natriumascorbat, Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherol [1] Robert-Koch-Institut: DEGS1 (2008-2011) und KIGGS-Basiserhebung (2003-2006), Vitamin-D-Mangel definiert als 25OHD-Werte < 50 nmol/l. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html"

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Stand: 28.01.2021
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Dekristol 500 I.E. 100 Tabletten
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PZN: 10068921 Dekristol 500 I.E. 100 Tabletten Mit Dekristol® stets gut versorgt Ein Arbeitsplatz im Freien, jeden Tag raus für eine Runde Sport oder Bewegung - natürlich deutlich vor Sonnenuntergang! Wer das für sich sagen kann, verfügt nicht nur über gut trainierte Muskeln und stabile Knochen. Auch über seine Vitamin-D-Versorgung muss er sich sicher keine Gedanken machen. Der Alltag sieht für viele jedoch anders aus. Sie verbringen nicht nur ihre Arbeitszeit, sondern auch ihre Freizeit sommers wie winters bevorzugt in geschlossenen Räumen. Eine der möglichen Folgen spiegelt eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts wider: Ungefähr sechs von zehn deutschen Erwachsenen wiesen zu geringe Vitamin-D-Blutspiegel auf. Bei Kindern im Alter von 1-17 Jahren wurden bei fast der Hälfte zu niedrige Werte ermittelt [1]. Nur einen geringen Teil seines Vitamin D erhält der Körper über die Ernährung. Enthalten ist es beispielsweise in fettem Fisch wie Makrele, Lachs oder Hering, ein wenig auch in Eiern, Milch und Käse. Obst und Gemüse sind gesund, Vitamin D enthalten sie jedoch nicht. Den größten Teil stellt der Körper selbst her. Allerdings benötigt er hierfür den UV-B-Anteil des Sonnenlichts. Genau hiervon erhalten viele Menschen jedoch zu wenig: im Herbst und Winter, weil die Sonnenstunden knapp sind - aber auch im Sommer, wenn viele Aktivitäten drinnen stattfinden und/oder weil draußen Kleidung und Sonnenschutzmittel die Haut vor dem Einfluss der UV-B-Strahlung schützen. Auch Hauttyp und Alter beeinflussen die Vitamin-D-Produktion: So benötigen Menschen mit einem dunkleren Hauttyp und ältere Menschen mehr Zeit an der Sonne, um ausreichende Mengen Vitamin D zu bilden. Anderen fällt es aus gesundheitlichen Gründen schwer, die Wohnung zu verlassen. Auch sie haben ein erhöhtes Risiko für eine Vitamin-D-Unterversorgung. Und auch bestimmte regelmäßig angewendete Arzneimittel können den Bedarf an Vitamin D erhöhen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind die ersten Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels unter anderem niedrige Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut. Später können sich eine unzureichende Mineralisierung des Skeletts, Knochenschmerzen, schwere Knochenverformungen und Änderungen im Muskelstoffwechsel und in den Atemfunktionen sowie eine verminderte Immunfunktion zeigen [2]. Vitamin-D-Rezeptoren - das sind Bindungsstellen, über die Vitamin D seine Wirkungen vermittelt - finden sich zudem in zahlreichen Zellen des Organismus. Daher wird auch eine Beteiligung an Abläufen unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Glucosestoffwechsels diskutiert [3]. Erwachsenen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von täglich 800 I.E. Vitamin D. Ein ausreichend hoch dosiertes Arzneimittel wie Dekristol® kann helfen, einem Mangel vorzubeugen und den täglichen Bedarf zu decken. Dekristol® Tabletten sind sowohl zur unterstützenden Behandlung für Patienten mit Osteoporose als auch zur Vorbeugung bei bekanntem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm sowie zur Vorbeugung von Osteomalazie und Rachitis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugelassen. Dekristol Tabletten stehen dafür in Dosierungen von 400, 500 und 1000 I.E. Vitamin D zur Verfügung. Drei weitere Pluspunkte von Dekristol®: Anwender können die Tabletten wie gewohnt mit einem großen Glas Wasser einnehmen oder sie auf einem Teelöffel in ein wenig Wasser zerfallen lassen. Das erleichtert Kindern und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten Probleme bereitet - beispielsweise Patienten mit Schluckstörungen - die Anwendung. Als zeitgemäßes Arzneimittel sind Dekristol® Tabletten zudem frei von Gelatine, sodass sie auch für Vegetarier, die Milchprodukte zu sich nehmen, eine geeignete Wahl darstellen. Und: Dekristol® ist "Made in Germany"". Dosierung Zur Vorbeugung gegen Rachitis und Osteomalazie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Täglich 1 Tablette Dekristol 500 I.E. ( entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Zur Vorbeugung einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit erkennbarem Risiko Säuglinge (0 - 12 Monate): Täglich 1 Tablette Dekristol 500 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Täglich 1 - 2 Tabletten Dekristol 500 I.E. ( entsprechend 0,0125 - 0,025 mg oder 500 - 1000 I.E.Vitamin D3) Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose bei Erwachsenen Täglich 2 Tabletten Dekristol 500 I.E. ( entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D3). Zusammensetzung Eine Tablette enthält 25 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 1000 I.E., als Colecalciferol-Trockenkonzentrat). Die sonstigen Bestandteile sind:Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Stärke[hydrogen-2-(oct-1-en-1-yl)butandioat]-Natriumsalz, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Sucrose (Zucker), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Natriumascorbat, Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherol [1] Robert-Koch-Institut: DEGS1 (2008-2011) und KIGGS-Basiserhebung (2003-2006), Vitamin-D-Mangel definiert als 25OHD-Werte < 50 nmol/l. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html"

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Dekristol 1.000 I.E. 50 Tabletten
3,59 € *
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PZN: 10068944 Dekristol 1.000 I.E. 50 Tabletten Mit Dekristol® stets gut versorgt Ein Arbeitsplatz im Freien, jeden Tag raus für eine Runde Sport oder Bewegung - natürlich deutlich vor Sonnenuntergang! Wer das für sich sagen kann, verfügt nicht nur über gut trainierte Muskeln und stabile Knochen. Auch über seine Vitamin-D-Versorgung muss er sich sicher keine Gedanken machen. Der Alltag sieht für viele jedoch anders aus. Sie verbringen nicht nur ihre Arbeitszeit, sondern auch ihre Freizeit sommers wie winters bevorzugt in geschlossenen Räumen. Eine der möglichen Folgen spiegelt eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts wider: Ungefähr sechs von zehn deutschen Erwachsenen wiesen zu geringe Vitamin-D-Blutspiegel auf. Bei Kindern im Alter von 1-17 Jahren wurden bei fast der Hälfte zu niedrige Werte ermittelt [1]. Nur einen geringen Teil seines Vitamin D erhält der Körper über die Ernährung. Enthalten ist es beispielsweise in fettem Fisch wie Makrele, Lachs oder Hering, ein wenig auch in Eiern, Milch und Käse. Obst und Gemüse sind gesund, Vitamin D enthalten sie jedoch nicht. Den größten Teil stellt der Körper selbst her. Allerdings benötigt er hierfür den UV-B-Anteil des Sonnenlichts. Genau hiervon erhalten viele Menschen jedoch zu wenig: im Herbst und Winter, weil die Sonnenstunden knapp sind - aber auch im Sommer, wenn viele Aktivitäten drinnen stattfinden und/oder weil draußen Kleidung und Sonnenschutzmittel die Haut vor dem Einfluss der UV-B-Strahlung schützen. Auch Hauttyp und Alter beeinflussen die Vitamin-D-Produktion: So benötigen Menschen mit einem dunkleren Hauttyp und ältere Menschen mehr Zeit an der Sonne, um ausreichende Mengen Vitamin D zu bilden. Anderen fällt es aus gesundheitlichen Gründen schwer, die Wohnung zu verlassen. Auch sie haben ein erhöhtes Risiko für eine Vitamin-D-Unterversorgung. Und auch bestimmte regelmäßig angewendete Arzneimittel können den Bedarf an Vitamin D erhöhen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind die ersten Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels unter anderem niedrige Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut. Später können sich eine unzureichende Mineralisierung des Skeletts, Knochenschmerzen, schwere Knochenverformungen und Änderungen im Muskelstoffwechsel und in den Atemfunktionen sowie eine verminderte Immunfunktion zeigen [2]. Vitamin-D-Rezeptoren - das sind Bindungsstellen, über die Vitamin D seine Wirkungen vermittelt - finden sich zudem in zahlreichen Zellen des Organismus. Daher wird auch eine Beteiligung an Abläufen unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Glucosestoffwechsels diskutiert [3]. Erwachsenen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von täglich 800 I.E. Vitamin D. Ein ausreichend hoch dosiertes Arzneimittel wie Dekristol® kann helfen, einem Mangel vorzubeugen und den täglichen Bedarf zu decken. Dekristol® Tabletten sind sowohl zur unterstützenden Behandlung für Patienten mit Osteoporose als auch zur Vorbeugung bei bekanntem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm sowie zur Vorbeugung von Osteomalazie und Rachitis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugelassen. Dekristol Tabletten stehen dafür in Dosierungen von 400, 500 und 1000 I.E. Vitamin D zur Verfügung. Drei weitere Pluspunkte von Dekristol®: Anwender können die Tabletten wie gewohnt mit einem großen Glas Wasser einnehmen oder sie auf einem Teelöffel in ein wenig Wasser zerfallen lassen. Das erleichtert Kindern und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten Probleme bereitet - beispielsweise Patienten mit Schluckstörungen - die Anwendung. Als zeitgemäßes Arzneimittel sind Dekristol® Tabletten zudem frei von Gelatine, sodass sie auch für Vegetarier, die Milchprodukte zu sich nehmen, eine geeignete Wahl darstellen. Und: Dekristol® ist "Made in Germany"". Dosierung Zur Vorbeugung gegen Rachitis und Osteomalazie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Täglich ½ Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Zur Vorbeugung einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit erkennbarem Risiko Säuglinge (0 - 12 Monate): Täglich ½ Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Kinder, Jugendliche und Erwachsene:Täglich ½ - 1 Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 - 0,025 mg oder 500 - 1000 I.E. Vitamin D3). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose bei ErwachsenenTäglich 1 Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D3). Zusammensetzung Eine Tablette enthält 25 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 1000 I.E., als Colecalciferol-Trockenkonzentrat). Die sonstigen Bestandteile sind:Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Stärke[hydrogen-2-(oct-1-en-1-yl)butandioat]-Natriumsalz, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Sucrose (Zucker), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Natriumascorbat, Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherol [1] Robert-Koch-Institut: DEGS1 (2008-2011) und KIGGS-Basiserhebung (2003-2006), Vitamin-D-Mangel definiert als 25OHD-Werte < 50 nmol/l. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html"

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PZN: 10068967 Dekristol 1.000 I.E. 200 Tabletten Mit Dekristol® stets gut versorgt Ein Arbeitsplatz im Freien, jeden Tag raus für eine Runde Sport oder Bewegung - natürlich deutlich vor Sonnenuntergang! Wer das für sich sagen kann, verfügt nicht nur über gut trainierte Muskeln und stabile Knochen. Auch über seine Vitamin-D-Versorgung muss er sich sicher keine Gedanken machen. Der Alltag sieht für viele jedoch anders aus. Sie verbringen nicht nur ihre Arbeitszeit, sondern auch ihre Freizeit sommers wie winters bevorzugt in geschlossenen Räumen. Eine der möglichen Folgen spiegelt eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts wider: Ungefähr sechs von zehn deutschen Erwachsenen wiesen zu geringe Vitamin-D-Blutspiegel auf. Bei Kindern im Alter von 1-17 Jahren wurden bei fast der Hälfte zu niedrige Werte ermittelt [1]. Nur einen geringen Teil seines Vitamin D erhält der Körper über die Ernährung. Enthalten ist es beispielsweise in fettem Fisch wie Makrele, Lachs oder Hering, ein wenig auch in Eiern, Milch und Käse. Obst und Gemüse sind gesund, Vitamin D enthalten sie jedoch nicht. Den größten Teil stellt der Körper selbst her. Allerdings benötigt er hierfür den UV-B-Anteil des Sonnenlichts. Genau hiervon erhalten viele Menschen jedoch zu wenig: im Herbst und Winter, weil die Sonnenstunden knapp sind - aber auch im Sommer, wenn viele Aktivitäten drinnen stattfinden und/oder weil draußen Kleidung und Sonnenschutzmittel die Haut vor dem Einfluss der UV-B-Strahlung schützen. Auch Hauttyp und Alter beeinflussen die Vitamin-D-Produktion: So benötigen Menschen mit einem dunkleren Hauttyp und ältere Menschen mehr Zeit an der Sonne, um ausreichende Mengen Vitamin D zu bilden. Anderen fällt es aus gesundheitlichen Gründen schwer, die Wohnung zu verlassen. Auch sie haben ein erhöhtes Risiko für eine Vitamin-D-Unterversorgung. Und auch bestimmte regelmäßig angewendete Arzneimittel können den Bedarf an Vitamin D erhöhen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind die ersten Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels unter anderem niedrige Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut. Später können sich eine unzureichende Mineralisierung des Skeletts, Knochenschmerzen, schwere Knochenverformungen und Änderungen im Muskelstoffwechsel und in den Atemfunktionen sowie eine verminderte Immunfunktion zeigen [2]. Vitamin-D-Rezeptoren - das sind Bindungsstellen, über die Vitamin D seine Wirkungen vermittelt - finden sich zudem in zahlreichen Zellen des Organismus. Daher wird auch eine Beteiligung an Abläufen unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Glucosestoffwechsels diskutiert [3]. Erwachsenen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von täglich 800 I.E. Vitamin D. Ein ausreichend hoch dosiertes Arzneimittel wie Dekristol® kann helfen, einem Mangel vorzubeugen und den täglichen Bedarf zu decken. Dekristol® Tabletten sind sowohl zur unterstützenden Behandlung für Patienten mit Osteoporose als auch zur Vorbeugung bei bekanntem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm sowie zur Vorbeugung von Osteomalazie und Rachitis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugelassen. Dekristol Tabletten stehen dafür in Dosierungen von 400, 500 und 1000 I.E. Vitamin D zur Verfügung. Drei weitere Pluspunkte von Dekristol®: Anwender können die Tabletten wie gewohnt mit einem großen Glas Wasser einnehmen oder sie auf einem Teelöffel in ein wenig Wasser zerfallen lassen. Das erleichtert Kindern und Patienten, denen die Einnahme von Tabletten Probleme bereitet - beispielsweise Patienten mit Schluckstörungen - die Anwendung. Als zeitgemäßes Arzneimittel sind Dekristol® Tabletten zudem frei von Gelatine, sodass sie auch für Vegetarier, die Milchprodukte zu sich nehmen, eine geeignete Wahl darstellen. Und: Dekristol® ist "Made in Germany"". Dosierung Zur Vorbeugung gegen Rachitis und Osteomalazie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Täglich ½ Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Zur Vorbeugung einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit erkennbarem Risiko Säuglinge (0 - 12 Monate): Täglich ½ Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D3). Kinder, Jugendliche und Erwachsene:Täglich ½ - 1 Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,0125 - 0,025 mg oder 500 - 1000 I.E. Vitamin D3). Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose bei ErwachsenenTäglich 1 Tablette Dekristol 1000 I.E. (entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D3). Zusammensetzung Eine Tablette enthält 25 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 1000 I.E., als Colecalciferol-Trockenkonzentrat). Die sonstigen Bestandteile sind:Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Stärke[hydrogen-2-(oct-1-en-1-yl)butandioat]-Natriumsalz, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Sucrose (Zucker), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Natriumascorbat, Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherol [1] Robert-Koch-Institut: DEGS1 (2008-2011) und KIGGS-Basiserhebung (2003-2006), Vitamin-D-Mangel definiert als 25OHD-Werte < 50 nmol/l. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html"

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Tears Again® XL liposomales Augenspray
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Anwendungsgebiete: Tears Again® stabilisiert die Lipidschicht am Tränenfilm, reguliert und verbessert die Befeuchtung der Augenoberfläche und der Augenlider. Anzuwenden bei umweltbedingten Befindlichkeitsstörungen wie trockenen Augen, Spannungsgefühl der Augenlider, Fremdkörpergefühl, Brennen und Jucken der Augen. Auszeichnungen: Öko-Test sehr gut (ÖKO-Test Ausgabe: 08/2005) Der Neue Apotheker: Produkt des Jahres 2009, 2010 und 2011 in der Gruppe lipidhaltige Tränenpräperate* *Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Apotheker e.V. Anwendung: Einfach auf das geschlossene Auge sprühen - fertig! Was versteht man unter dem &ldquo;Trockenen Auge&rdquo; Unter dem sog. &ldquo;Trockenen Auge&rdquo; ist nach der im internationalen Schrifttum anerkannten Definition eine krankhafte Veränderung des Tränenfilms zu verstehen, die durch Tränenmangel oder exzessive Verdunstung entsteht und mit Schäden der Augenoberfläche und Symptomen einhergeht. Um die Erkrankung und deren Hintergründe besser verstehen zu können, ist es erforderlich den Aufbau des Tränenfilms und die Aufgaben seiner verschiedenen Bestandteile zu kennen. Der Tränenfilm erfüllt viele verschiedene Aufgaben, so z.B.: Befeuchtung des Auges Versorgung der Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen Schutz des Auges vor Infektionen durch Inhaltsstoffe zur Keimabwehr Ausschwemmen von Fremdkörpern wie z.B. Staub Der Tränenfilm Der Tränenfilm besteht nach dem klassischen Denkmodell aus drei Schichten, der inneren Muzinschicht, der wässrigen Schicht und der äußeren Lipidschicht. Die Muzinphase ist eine Schleimschicht, die direkt auf der wasserabstoßenden Augenoberfläche – der Hornhaut – aufliegt. Sie gleicht Unebenheiten aus und ermöglicht erst den anderen Komponenten des Tränenfilms die Ausbreitung auf der Augenoberfläche. Die Muzinschicht wird v.a. von den Becherzellen gebildet. Die mittlere Schicht, die sog. wässrige Schicht enthält Nährstoffe, Enzyme und Antikörper, und ist v.a. für die Versorgung der Hornhaut und Befeuchtung des äußeren Auges verantwortlich. Die wässrige Schicht wird von den Tränendrüsen gebildet. Eine alleinige Störung der wässrigen Schicht, d.h. ein tatsächlicher Tränenmangel ist selten und wurde lediglich bei 8% der Betroffenen festgestellt1. Die Hauptaufgabe der äußeren Lipidschicht besteht darin, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu minimieren. Eine intakte Lipidschicht kann die Verdunstung der Tränenflüssigkeit bis zu 95% vermindern*. Außerdem ist sie für die Stabilisierung des gesamten Tränenfilms zuständig und sorgt dafür, dass die Tränenflüssigkeit nicht einfach über die Lidkante abläuft. Die Fettmoleküle (Lipide) der Lipidschicht werden von den Meibomschen Drüsen gebildet, die sich in den Lidern befinden. Bei jedem Lidschlag werden Lipide über Öffnungen an den Lidkanten auf den Lidrand abgegeben, von wo sie auf den Tränenfilm gelangen und die Lipidschicht bilden. Bei fast 80% der Betroffenen wird das Trockene Auge durch eine Störung der Lipidschicht verursacht**, was zu einer stark erhöhten Verdunstung der natürlichen Tränenflüssigkeit führt. * Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 ** Heiligenhaus A, Koch JM, Kruse FE, Schwarz C, Waubke TN. Diagnostik und Differenzierung von Benetzungsstörungen. Ophthalmologe 1995; 92: 6-11 Wie äußert sich das Trockene Auge Das &ldquo;Trockene Auge&rdquo; macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar, u.a.: Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl (&ldquo;Sandkorngefühl&rdquo; im Auge), Rötung der Augen, Brennen, Jucken, Kratzen, tränendes Auge, Druckgefühl am Auge, schnelle Ermüdbarkeit des Auges, Schweregefühl der Lider, Lichtempfindlichkeit, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Am Morgen verklebte Augen, geschwollene und/oder entzündete Lidränder. Ursachen des Trockenen Auges: Bildschirm-, Computerarbeit sog. &ldquo;Office Eye Syndrom&rdquo; Umweltbelastungen niedrige Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Klimaanlagen in Büro, Auto, Flugzeug) Hormonelle Umstellungen oder Hormonmangel (z.B. in den Wechseljahren oder beim Sjögren-Syndrom) Lidrandentzündungen Allgemeinerkrankungen Einnahme von Medikamenten (z.B. Psychopharmaka, Schlafmittel, Betablocker, Hormone, Antiallergika) Behandlungsmöglichkeiten Herkömmliche Therapie: Bislang war es üblich das Trockene Auge mit sog. Tränenersatzmitteln (&ldquo;Künstliche Tränen&rdquo;) zu behandeln. Durch das Einträufeln des Tränenersatzmittels wird die wässrige Schicht des Tränenfilms ergänzt. Damit die Verweildauer der Augentropfen am Auge erhöht wird, enthalten die Tränenersatzmittel synthetische Verdickungsmittel, die das rasche Ablaufen über die Tränenpünktchen verzögern sollen. Die alleinige Behandlung mit Tränenersatzmitteln ist aber nur sinnvoll, wenn eine alleinige Störung der wässrigen Schicht vorliegt (also nur bei 8% der Patienten)**. Es ist sogar nachgewiesen, dass durch die Gabe der Augentropfen die Verdunstung am Auge noch zusätzlich erhöht wird ***. Neues Konzept mit dem liposomalen Augenspray: Das liposomale Augenspray wird im Gegensatz zu den herkömmlichen Tränenersatzmitteln auf das geschlossene Auge gesprüht. Die enthaltenen Phospholipid-Liposomen werden dabei u.a. auf den Lidrand gesprüht, wo sich auch die körpereigenen Lipide befinden. Durch die zugeführten Phospholipide wird die – zumeist geschädigte – Lipidschicht des Tränenfilms wieder stabilisiert, was zu einem normalen Verdunstungsschutz und zur Erhaltung der natürlichen Tränenflüssigkeit führen wird. In einer Doppelblind-Studie wurde nachgewiesen, dass bei Behandlung mit dem liposomalen Augenspray sich die subjektiven Beschwerden bei 85% der Patienten verbessert haben. Die objektiven Befunde waren in der Behandlungsgruppe (behandelt mit dem liposomalen Augenspray) signifikant besser als in der Vergleichsgruppe. Unter anderem ist ein Rückgang der Lidrandentzündungen, die häufig zusammen mit dem Trockenen Auge auftreten, bei Behandlung mit mit dem liposomalen Augenspray bei 89,5% beobachtet worden****. Zusätzliche Studien mit unterschiedlicher Fragestellung werden derzeit auch an Universitäts-Augenkliniken – teilweise mit internationaler Beteiligung – durchgeführt oder sind noch in Planung. Tears Again® liposomales Augenspray (Liposomenspray, Liposomen-Spray, Liposomen Spray) ist eine deutsche Entwicklung

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Anwendungsgebiete: Tears Again® stabilisiert die Lipidschicht am Tränenfilm, reguliert und verbessert die Befeuchtung der Augenoberfläche und der Augenlider. Anzuwenden bei umweltbedingten Befindlichkeitsstörungen wie trockenen Augen, Spannungsgefühl der Augenlider, Fremdkörpergefühl, Brennen und Jucken der Augen. Auszeichnungen: Öko-Test sehr gut (ÖKO-Test Ausgabe: 08/2005) Der Neue Apotheker: Produkt des Jahres 2009, 2010 und 2011 in der Gruppe lipidhaltige Tränenpräperate* *Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Apotheker e.V. Anwendung: Einfach auf das geschlossene Auge sprühen - fertig! Was versteht man unter dem “Trockenen Auge” Unter dem sog. “Trockenen Auge” ist nach der im internationalen Schrifttum anerkannten Definition eine krankhafte Veränderung des Tränenfilms zu verstehen, die durch Tränenmangel oder exzessive Verdunstung entsteht und mit Schäden der Augenoberfläche und Symptomen einhergeht. Um die Erkrankung und deren Hintergründe besser verstehen zu können, ist es erforderlich den Aufbau des Tränenfilms und die Aufgaben seiner verschiedenen Bestandteile zu kennen. Der Tränenfilm erfüllt viele verschiedene Aufgaben, so z.B.: Befeuchtung des Auges Versorgung der Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen Schutz des Auges vor Infektionen durch Inhaltsstoffe zur Keimabwehr Ausschwemmen von Fremdkörpern wie z.B. Staub Der Tränenfilm Der Tränenfilm besteht nach dem klassischen Denkmodell aus drei Schichten, der inneren Muzinschicht, der wässrigen Schicht und der äußeren Lipidschicht. Die Muzinphase ist eine Schleimschicht, die direkt auf der wasserabstoßenden Augenoberfläche – der Hornhaut – aufliegt. Sie gleicht Unebenheiten aus und ermöglicht erst den anderen Komponenten des Tränenfilms die Ausbreitung auf der Augenoberfläche. Die Muzinschicht wird v.a. von den Becherzellen gebildet. Die mittlere Schicht, die sog. wässrige Schicht enthält Nährstoffe, Enzyme und Antikörper, und ist v.a. für die Versorgung der Hornhaut und Befeuchtung des äußeren Auges verantwortlich. Die wässrige Schicht wird von den Tränendrüsen gebildet. Eine alleinige Störung der wässrigen Schicht, d.h. ein tatsächlicher Tränenmangel ist selten und wurde lediglich bei 8% der Betroffenen festgestellt1. Die Hauptaufgabe der äußeren Lipidschicht besteht darin, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu minimieren. Eine intakte Lipidschicht kann die Verdunstung der Tränenflüssigkeit bis zu 95% vermindern*. Außerdem ist sie für die Stabilisierung des gesamten Tränenfilms zuständig und sorgt dafür, dass die Tränenflüssigkeit nicht einfach über die Lidkante abläuft. Die Fettmoleküle (Lipide) der Lipidschicht werden von den Meibomschen Drüsen gebildet, die sich in den Lidern befinden. Bei jedem Lidschlag werden Lipide über Öffnungen an den Lidkanten auf den Lidrand abgegeben, von wo sie auf den Tränenfilm gelangen und die Lipidschicht bilden. Bei fast 80% der Betroffenen wird das Trockene Auge durch eine Störung der Lipidschicht verursacht**, was zu einer stark erhöhten Verdunstung der natürlichen Tränenflüssigkeit führt. * Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 ** Heiligenhaus A, Koch JM, Kruse FE, Schwarz C, Waubke TN. Diagnostik und Differenzierung von Benetzungsstörungen. Ophthalmologe 1995; 92: 6-11 Wie äußert sich das Trockene Auge Das “Trockene Auge” macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar, u.a.: Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl (“Sandkorngefühl” im Auge), Rötung der Augen, Brennen, Jucken, Kratzen, tränendes Auge, Druckgefühl am Auge, schnelle Ermüdbarkeit des Auges, Schweregefühl der Lider, Lichtempfindlichkeit, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Am Morgen verklebte Augen, geschwollene und/oder entzündete Lidränder. Ursachen des Trockenen Auges: Bildschirm-, Computerarbeit sog. “Office Eye Syndrom” Umweltbelastungen niedrige Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Klimaanlagen in Büro, Auto, Flugzeug) Hormonelle Umstellungen oder Hormonmangel (z.B. in den Wechseljahren oder beim Sjögren-Syndrom) Lidrandentzündungen Allgemeinerkrankungen Einnahme von Medikamenten (z.B. Psychopharmaka, Schlafmittel, Betablocker, Hormone, Antiallergika) Behandlungsmöglichkeiten Herkömmliche Therapie: Bislang war es üblich das Trockene Auge mit sog. 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Durch die zugeführten Phospholipide wird die – zumeist geschädigte – Lipidschicht des Tränenfilms wieder stabilisiert, was zu einem normalen Verdunstungsschutz und zur Erhaltung der natürlichen Tränenflüssigkeit führen wird. In einer Doppelblind-Studie wurde nachgewiesen, dass bei Behandlung mit dem liposomalen Augenspray sich die subjektiven Beschwerden bei 85% der Patienten verbessert haben. Die objektiven Befunde waren in der Behandlungsgruppe (behandelt mit dem liposomalen Augenspray) signifikant besser als in der Vergleichsgruppe. Unter anderem ist ein Rückgang der Lidrandentzündungen, die häufig zusammen mit dem Trockenen Auge auftreten, bei Behandlung mit mit dem liposomalen Augenspray bei 89,5% beobachtet worden****. Zusätzliche Studien mit unterschiedlicher Fragestellung werden derzeit auch an Universitäts-Augenkliniken – teilweise mit internationaler Beteiligung – durchgeführt oder sind noch in Planung. Tears Again® liposomales Augenspray (Liposomenspray, Liposomen-Spray, Liposomen Spray) ist eine deutsche Entwicklung

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