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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Direkte Demokratie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit befasst sich konkret mit dem Bürgerbegehren und Bürgerentscheid vom 22.06.1997 in der Gemeinde Unterschleissheim, bei dem eine Entscheidung pro oder contra dem Bau einer Strassenunterführung an einem schienengleichen Bahnübergang stand. Dabei bot sich Unterschleissheim als meiner Heimatstadt insbesondere an, da ich einen persönlichen Bezug habe und die Frage- und Themenstellung kein unbekanntes Abstraktum darstellt. Inhaltlich ist die vorliegende Arbeit dergestalt aufgebaut, dass ich zunächst die beiden Hauptakteure, die CSU Unterschleissheim und die Bürgerinitiative BIT, und ihre Standpunkte in ihren Argumentationslinien betrachte, wobei ich zuvor einen kurzen historischen Abriss der Idee der Strassenunterführung am beschrankten Bahnübergang Haupt-, Diesel-, Bezirks-, Raiffeisen-, Nelken- und Friedhofstrasse gebe. Anschliessend werfe ich einen Blick auf die Ereignisse vor dem Bürgerentscheid, betrachte unter praktischen Gesichtspunkten die Einteilung der Stimmbezirke und stelle den Wahlkampf der beiden Hauptakteure dar. Im weiteren Verlauf werde ich das Abstimmungsergebnis im Ganzen sowie die Teilergebnisse in den einzelnen Stimmbezirken betrachten. Diesem Punkt folgt die mediale Rezeption in der Süddeutschen Zeitung, im Münchner Merkur und in der Parteizeitung der Unterschleissheimer CSU, Der Unterschleissheimer. Unter Punkt 6.) wird die Finanzierung des Bürgerentscheides durch die Gemeinde sowie die Finanzierung des Wahlkampfes seitens der BIT beleuchtet. Ebenfalls gebe ich einen kurzen Hinweis auf einen Bürgerentscheid, der am 22.11.1998 stattfand und die gleiche Fragestellung wie der betrachtete Bürgerentscheid zum Thema hatte. Abschliessen werde ich mit einigen Schlussbemerkungen, die ich in grundsätzliche Überlegungen, inhaltlich-argumentative Bewertung sowie kurz- und langfristige Folgen des Abstimmungsergebnisses untergliedere. Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Teil dazu beigetragen werden, die politikwissenschaftliche Forschungslücke direkt-demokratischer Partizipation zu schliessen. In erster Linie soll dabei nicht im Vordergrund stehen, welches Konzept der beiden Akteure denn das 'bessere' oder 'sinnvollere' ist. Vielmehr wird betrachtet, wie sowohl Argumentation als auch Aktion im Kontext direkt-demokratischer Beteiligung zu einem Ergebnis und damit zur - zumindest eingeschränkten - Formulierung eines Mehrheitswillens führt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Gesellschaftsrecht. Societas Europaea
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 8.10.2001 trat die SE-VO der Europäischen Gemeinschaft in Kraft, dies geschah nach fast einem halben Jahrhundert der Idee einer europäischen Aktiengesellschaft der erste Verordnungsvorschlag wurde bereits im Jahre 1970 vorgebracht. Der deutsche Gesetzgeber setzte das Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft (SEEG) am 29. Dezember 2004 um. Zu diesem Gesetz zählt neben der SE-VO auch das Gesetz zur Beteiligung der Arbeitnehmer in einer Europäischen Gesellschaft (SEBG), welches die EG-Richtlinie zur Arbeitnehmermitbestimmung in deutsches Recht umsetzt. Eine Europäische Aktiengesellschaft mit Sitz in Deutschland steht somit auf einem normativen Fundament. Seit 2001 erfreut sich die Gesellschaftsform der SE wachsender Beliebtheit, was sich aus den Zuwachszahlen der Registrierten SE ergibt. Deutschland nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein, namhafte Unternehmen wie die MAN Diesel SE, die Allianz SE oder die BASF SE sind deutsche Vertreter der neuen Gesellschaftsform. In dieser Hausarbeit sollen nun die Vor- und Nachteile der Wahl einer Societas Europaea als Gesellschaftsform herausgearbeitet werden, dazu werden die Grundzüge einer solchen Europäischen Aktiengesellschaft mit den notwendigen Erfordernissen beleuchtet. In einem nächsten Schritt wird die Organisationsstruktur erläutert, hierbei bietet die SE die Wahlmöglichkeit eines dualistischen Systems wie es in Deutschland bereits durch die AG bekannt ist, so wie die Möglichkeit eines monistischen Systems, welches in anderen europäischen Ländern bereits eingesetzt wird. Nachdem der Leser mit der SE in seinen Grundzügen vertraut ist, werden die Vor- und Nachteile kritisch gegenübergestellt. Es folgt eine Gegenüberstellung der Argumente um diese abzuwägen und zu gewichten. Abschließend werden die wichtigsten Punkte zusammengefasst und mit einem Fazit beendet. Die Hausarbeit soll dem Leser somit die Beurteilung der Gesellschaftsform SE ermöglichen ohne dass in der Arbeit eine Wertung erfolgt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Direkte Demokratie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit befasst sich konkret mit dem Bürgerbegehren und Bürgerentscheid vom 22.06.1997 in der Gemeinde Unterschleißheim, bei dem eine Entscheidung pro oder contra dem Bau einer Straßenunterführung an einem schienengleichen Bahnübergang stand. Dabei bot sich Unterschleißheim als meiner Heimatstadt insbesondere an, da ich einen persönlichen Bezug habe und die Frage- und Themenstellung kein unbekanntes Abstraktum darstellt. Inhaltlich ist die vorliegende Arbeit dergestalt aufgebaut, dass ich zunächst die beiden Hauptakteure, die CSU Unterschleißheim und die Bürgerinitiative BIT, und ihre Standpunkte in ihren Argumentationslinien betrachte, wobei ich zuvor einen kurzen historischen Abriss der Idee der Straßenunterführung am beschrankten Bahnübergang Haupt-, Diesel-, Bezirks-, Raiffeisen-, Nelken- und Friedhofstraße gebe. Anschließend werfe ich einen Blick auf die Ereignisse vor dem Bürgerentscheid, betrachte unter praktischen Gesichtspunkten die Einteilung der Stimmbezirke und stelle den Wahlkampf der beiden Hauptakteure dar. Im weiteren Verlauf werde ich das Abstimmungsergebnis im Ganzen sowie die Teilergebnisse in den einzelnen Stimmbezirken betrachten. Diesem Punkt folgt die mediale Rezeption in der Süddeutschen Zeitung, im Münchner Merkur und in der Parteizeitung der Unterschleißheimer CSU, Der Unterschleißheimer. Unter Punkt 6.) wird die Finanzierung des Bürgerentscheides durch die Gemeinde sowie die Finanzierung des Wahlkampfes seitens der BIT beleuchtet. Ebenfalls gebe ich einen kurzen Hinweis auf einen Bürgerentscheid, der am 22.11.1998 stattfand und die gleiche Fragestellung wie der betrachtete Bürgerentscheid zum Thema hatte. Abschließen werde ich mit einigen Schlussbemerkungen, die ich in grundsätzliche Überlegungen, inhaltlich-argumentative Bewertung sowie kurz- und langfristige Folgen des Abstimmungsergebnisses untergliedere. Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Teil dazu beigetragen werden, die politikwissenschaftliche Forschungslücke direkt-demokratischer Partizipation zu schließen. In erster Linie soll dabei nicht im Vordergrund stehen, welches Konzept der beiden Akteure denn das 'bessere' oder 'sinnvollere' ist. Vielmehr wird betrachtet, wie sowohl Argumentation als auch Aktion im Kontext direkt-demokratischer Beteiligung zu einem Ergebnis und damit zur - zumindest eingeschränkten - Formulierung eines Mehrheitswillens führt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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