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Arnold, S: Recht junger Menschen auf Beteiligun...
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Erscheinungsdatum: 25.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Recht junger Menschen auf Beteiligung. Art. 12 KRK und seine Umsetzung in Deutschland und in der Jugendhilfe, Autor: Arnold, Sebastian, Verlag: GRIN Verlag, Imprint: Akademische Schriftenreihe Bd. V489354, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 24, Reihe: Akademische Schriftenreihe Bd. V489354, Informationen: Paperback, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2021
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Ach, die Fakten!
30,80 € *
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"Fake News", "postfaktisches Zeitalter", "Lügenpresse", "Verschwörungstheorie" sind nur einige der Kampfbegriffe aus den inszenierten Redekämpfen in Talkshows und anderen öffentlichen Auseinandersetzungen. Wie wenig mit ihnen gesagt ist und welche Folgen das dahinterliegende "schwache Denken" hat, entlarvt Rolf Arnold in wünschenswerter Deutlichkeit. Das Bedürfnis, "Experten" zu folgen, wird durchaus ernst genommen, die Gefahren, die daraus entstehen, aber genauso schonungslos reflektiert.Der Unsicherheit und der Suche nach Orientierung und Hilfe von Menschen oder Institutionen, die es "wissen müssen", setzt Rolf Arnold sog. metafaktische Kompetenzen entgegen. In 10 Schritten entwickelt er Maßnahmen zur Vermeidung schwachen Denkens bei sich selbst und stellt Kriterien für den verantwortungsvollen Umgang mit der Wirklichkeit vor: Beteiligung, Selbstdistanz, Zirkularität, Reflexivität, Kontemplation sind einige davon.Gestützt auf seinen umfassenden Überblick über geistesgeschichtliche, wissenschaftliche und politische Entwicklungen gibt Rolf Arnold Handlungsvorschläge dafür, sich - ganz im Sinne klassischer Aufklärung - seines eigenen Verstandes zu bedienen.Ein notwendiges Buch zur rechten Zeit!

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Ach, die Fakten!
29,95 € *
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"Fake News", "postfaktisches Zeitalter", "Lügenpresse", "Verschwörungstheorie" sind nur einige der Kampfbegriffe aus den inszenierten Redekämpfen in Talkshows und anderen öffentlichen Auseinandersetzungen. Wie wenig mit ihnen gesagt ist und welche Folgen das dahinterliegende "schwache Denken" hat, entlarvt Rolf Arnold in wünschenswerter Deutlichkeit. Das Bedürfnis, "Experten" zu folgen, wird durchaus ernst genommen, die Gefahren, die daraus entstehen, aber genauso schonungslos reflektiert.Der Unsicherheit und der Suche nach Orientierung und Hilfe von Menschen oder Institutionen, die es "wissen müssen", setzt Rolf Arnold sog. metafaktische Kompetenzen entgegen. In 10 Schritten entwickelt er Maßnahmen zur Vermeidung schwachen Denkens bei sich selbst und stellt Kriterien für den verantwortungsvollen Umgang mit der Wirklichkeit vor: Beteiligung, Selbstdistanz, Zirkularität, Reflexivität, Kontemplation sind einige davon.Gestützt auf seinen umfassenden Überblick über geistesgeschichtliche, wissenschaftliche und politische Entwicklungen gibt Rolf Arnold Handlungsvorschläge dafür, sich - ganz im Sinne klassischer Aufklärung - seines eigenen Verstandes zu bedienen.Ein notwendiges Buch zur rechten Zeit!

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Urban Catalyst
25,99 € *
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Brachen und leerstehende Bauten werden in vielen Städten schnell zu besonders lebendigen Orten: Clubs und Bars, Start-up-Unternehmen und Kunstszene, Migrantenökonomien und informelle Märkte, Freizeitnutzungen und Nachtleben siedeln sich an diesen Orten an, die die Stadtplanung und der Immobilienmarkt zunächst nicht entwickeln können. Oft finden sich gerade hier innovative Kulturproduktion und vitale Öffentlichkeit. Das Forschungsteam Urban Catalyst hat sich mehrere Jahre lang diesen ungeplanten Phänomenen in fünf europäischen Ländern gewidmet und dabei nicht nur ihre versteckte Logik analysiert. Aufbauend auf eigener Beteiligung an mehreren Projekten beschreibt Urban Catalyst Wege, wie Prozesse des Informellen in den Städtebau Eingang finden können und was Stadtplaner von Zwischennutzern lernen können.Mit Gastbeiträgen von Azra Akamija, Kees Christiaanse, Margaret Crawford, Jesko Fezer, Arnold Reijndorp, Saskia Sassen und anderen Autoren. Mit Projekten aus Amsterdam, Basel, Berlin, Halle, Leipzig, London, Rom, Wien, Zagreb und weiteren Städten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Urban Catalyst
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Brachen und leerstehende Bauten werden in vielen Städten schnell zu besonders lebendigen Orten: Clubs und Bars, Start-up-Unternehmen und Kunstszene, Migrantenökonomien und informelle Märkte, Freizeitnutzungen und Nachtleben siedeln sich an diesen Orten an, die die Stadtplanung und der Immobilienmarkt zunächst nicht entwickeln können. Oft finden sich gerade hier innovative Kulturproduktion und vitale Öffentlichkeit. Das Forschungsteam Urban Catalyst hat sich mehrere Jahre lang diesen ungeplanten Phänomenen in fünf europäischen Ländern gewidmet und dabei nicht nur ihre versteckte Logik analysiert. Aufbauend auf eigener Beteiligung an mehreren Projekten beschreibt Urban Catalyst Wege, wie Prozesse des Informellen in den Städtebau Eingang finden können und was Stadtplaner von Zwischennutzern lernen können.Mit Gastbeiträgen von Azra Akamija, Kees Christiaanse, Margaret Crawford, Jesko Fezer, Arnold Reijndorp, Saskia Sassen und anderen Autoren. Mit Projekten aus Amsterdam, Basel, Berlin, Halle, Leipzig, London, Rom, Wien, Zagreb und weiteren Städten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Deutscher Raumfahrtpionier
15,00 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Wernher von Braun, Eugen Sänger, Johannes Winkler, Hermann Oberth, Hans Ziegler, Walter Dornberger, Julius Hatry, Hubertus Strughold, Ernst Stuhlinger, Helmut Hölzer, Walter Thiel, Karl-Heinz Bringer, Reinhold Tiling, Walter Hohmann, Albert Püllenberg, Kurt Heinrich Debus, Rolf Engel, Hermann Ganswindt, Willy Ley, Klaus Riedel, Fritz von Opel, Rudolf Nebel, Krafft Arnold Ehricke, Konrad Dannenberg, Fritz Müller, Fritz Haber, Dieter Huzel, Gerhard Zucker, Werner Dahm, Ernst Steinhoff, Kurt Wahmke, Hans Fichtner, Harry O. Ruppe, Otto Heinrich Hirschler. Auszug: Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun ( 23. März 1912 in Wirsitz, Provinz Posen, Deutsches Reich, heute Wyrzysk, Polen; 16. Juni 1977 in Alexandria (Virginia), USA) war ein deutscher Raketeningenieur, Wegbereiter und Visionär der Raumfahrt. Trotz seiner Pionierleistungen als führender Konstrukteur der ersten funktionstüchtigen Flüssigkeitsrakete A4 ist er wegen seiner damit verbundenen Beteiligung an der Aufrüstung des nationalsozialistischen Deutschlands umstritten. Wernher von Brauns Eltern waren der ostpreußische Gutsbesitzer und spätere Reichsernährungsminister Magnus Freiherr von Braun und dessen Frau Emmy, Tochter Wernher von Quistorps (1856 1908), Gutsbesitzer und Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Wernhers älterer Bruder Sigismund (1911 1998) war später im Auswärtigen Amt tätig; der jüngere Bruder Magnus (1919 2003) wurde Ingenieur. Schon als Kind interessierte sich von Braun sehr für Musik und Naturwissenschaften. Seine Begeisterung für die Astronomie wurde von seiner Mutter geweckt, die ihm zur Konfirmation ein astronomisches Fernrohr schenkte. Mit 13 Jahren experimentierte er im Berliner Tiergarten mit Feuerwerksraketen. Als er das Buch Die Rakete zu den Planetenräumen von Hermann Oberth in die Hände bekam, erlangten die Utopien, die er aus den Abenteuerromanen von Jules Verne und Kurd Laßwitz aufgenommen hatte, etwas Reales. Um das sehr fachwissenschaftliche Buch verstehen zu können, strengte er sich an, seine bis dahin mäßigen Leistungen in Mathematik zu verbessern. Inspiriert wurde er ebenfalls durch das Buch Das Problem der Befahrung des Weltraums des slowenischen Astronomen und Astrophysikers Herman Potocnik (Ende 1928 unter dem Pseudonym Hermann Noordung veröffentlicht). Ab 1929 tüftelte er gemeinsam mit Hermann Oberth in Berlin-Plötzensee und nach dessen Rückkehr nach Siebenbürgen im August 1930 mit Mitgliedern des Vereins für Raumschiffahrt in Berlin-Reinickendorf an Raketen mit Flüssigkeitstriebwerken. v. Brauns Abiturzeugnis, 1

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Deutscher Raumfahrtpionier
14,56 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Wernher von Braun, Eugen Sänger, Johannes Winkler, Hermann Oberth, Hans Ziegler, Walter Dornberger, Julius Hatry, Hubertus Strughold, Ernst Stuhlinger, Helmut Hölzer, Walter Thiel, Karl-Heinz Bringer, Reinhold Tiling, Walter Hohmann, Albert Püllenberg, Kurt Heinrich Debus, Rolf Engel, Hermann Ganswindt, Willy Ley, Klaus Riedel, Fritz von Opel, Rudolf Nebel, Krafft Arnold Ehricke, Konrad Dannenberg, Fritz Müller, Fritz Haber, Dieter Huzel, Gerhard Zucker, Werner Dahm, Ernst Steinhoff, Kurt Wahmke, Hans Fichtner, Harry O. Ruppe, Otto Heinrich Hirschler. Auszug: Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun ( 23. März 1912 in Wirsitz, Provinz Posen, Deutsches Reich, heute Wyrzysk, Polen; 16. Juni 1977 in Alexandria (Virginia), USA) war ein deutscher Raketeningenieur, Wegbereiter und Visionär der Raumfahrt. Trotz seiner Pionierleistungen als führender Konstrukteur der ersten funktionstüchtigen Flüssigkeitsrakete A4 ist er wegen seiner damit verbundenen Beteiligung an der Aufrüstung des nationalsozialistischen Deutschlands umstritten. Wernher von Brauns Eltern waren der ostpreußische Gutsbesitzer und spätere Reichsernährungsminister Magnus Freiherr von Braun und dessen Frau Emmy, Tochter Wernher von Quistorps (1856 1908), Gutsbesitzer und Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Wernhers älterer Bruder Sigismund (1911 1998) war später im Auswärtigen Amt tätig; der jüngere Bruder Magnus (1919 2003) wurde Ingenieur. Schon als Kind interessierte sich von Braun sehr für Musik und Naturwissenschaften. Seine Begeisterung für die Astronomie wurde von seiner Mutter geweckt, die ihm zur Konfirmation ein astronomisches Fernrohr schenkte. Mit 13 Jahren experimentierte er im Berliner Tiergarten mit Feuerwerksraketen. Als er das Buch Die Rakete zu den Planetenräumen von Hermann Oberth in die Hände bekam, erlangten die Utopien, die er aus den Abenteuerromanen von Jules Verne und Kurd Laßwitz aufgenommen hatte, etwas Reales. Um das sehr fachwissenschaftliche Buch verstehen zu können, strengte er sich an, seine bis dahin mäßigen Leistungen in Mathematik zu verbessern. Inspiriert wurde er ebenfalls durch das Buch Das Problem der Befahrung des Weltraums des slowenischen Astronomen und Astrophysikers Herman Potocnik (Ende 1928 unter dem Pseudonym Hermann Noordung veröffentlicht). Ab 1929 tüftelte er gemeinsam mit Hermann Oberth in Berlin-Plötzensee und nach dessen Rückkehr nach Siebenbürgen im August 1930 mit Mitgliedern des Vereins für Raumschiffahrt in Berlin-Reinickendorf an Raketen mit Flüssigkeitstriebwerken. v. Brauns Abiturzeugnis, 1

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Stand: 28.01.2021
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Urban Catalyst
32,36 € *
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Brachen und leerstehende Bauten werden in vielen Städten schnell zu besonders lebendigen Orten: Clubs und Bars, Start-up-Unternehmen und Kunstszene, Migrantenökonomien und informelle Märkte, Freizeitnutzungen und Nachtleben siedeln sich an diesen Orten an, die die Stadtplanung und der Immobilienmarkt zunächst nicht entwickeln können. Oft finden sich gerade hier innovative Kulturproduktion und vitale Öffentlichkeit. Das Forschungsteam Urban Catalyst hat sich mehrere Jahre lang diesen ungeplanten Phänomenen in fünf europäischen Ländern gewidmet und dabei nicht nur ihre versteckte Logik analysiert. Aufbauend auf eigener Beteiligung an mehreren Projekten beschreibt Urban Catalyst Wege, wie Prozesse des Informellen in den Städtebau Eingang finden können und was Stadtplaner von Zwischennutzern lernen können.Mit Gastbeiträgen von Azra Akšamija, Kees Christiaanse, Margaret Crawford, Jesko Fezer, Arnold Reijndorp, Saskia Sassen und anderen Autoren. Mit Projekten aus Amsterdam, Basel, Berlin, Halle, Leipzig, London, Rom, Wien, Zagreb und weiteren Städten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Otto Blumenthal: Ausgewählte Briefe und Schrift...
54,99 € *
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Otto Blumenthals Karriere war geprägt von Glück und Tragik. Als erster Doktorand wie auch Biograph David Hilberts stand er dem berühmten Göttinger Milieu sehr nah. Er wirkte fast drei Jahrzehnte an der Technischen Hochschule Aachen, wo er mit Kollegen wie Arnold Sommerfeld, Theodor von Kármán und Erich Trefftz zusammenarbeitete. Als ein weltoffener Geist pflegte Blumenthal viele Freundschaften mit ausländischen Mathematikern. Diese Haltung machte ihn aber zu einem Staatsfeind in den Augen der rechtsradikalen Aachener Studentenschaft, und er verlor 1933 wegen angeblicher politischer Unzuverlässigkeit seine Professur. Nach jahrelangen vergeblichen Versuchen, eine Stelle im Ausland zu erhalten, floh er 1939 nach Holland. Mit der deutschen Besetzung des Landes ab 1940 wurde aber die Lage dort für ihn und seine Frau immer unerträglicher. Nach ihrer Internierung verstarb seine Frau 1943 in einem holländischen Lager. Er selber kam 1944 in Theresienstadt ums Leben.Dieser zweite Band macht eine Vielzahl von Schriften und Briefen Otto Blumenthals aus dem Zeitraum 1919-1944 zugänglich. Er beginnt mit einem Essay über Blumenthals Leben für die Mathematik. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war seine Tätigkeit als Redakteur der Mathematischen Annalen. In den 1920er Jahren wurde die wissenschaftliche Arbeit in Deutschland allerdings stark von wirtschaftlichen und politischen Problemen beeinträchtigt. Sehr belastend war der von den Siegermächten verhängte wissenschaftliche Boykott, durch den versucht wurde, die internationale Zusammenarbeit ohne Beteiligung deutscher Wissenschaftler neu zu organisieren. Diese gespannte Atmosphäre führte zu Konflikten innerhalb der Annalen-Redaktion, die 1928 in einem offenen Machtkampf zwischen Hilbert und L.E.J. Brouwer gipfelten. Blumenthals Verhältnis zu beiden Kontrahenten wie auch seine zentrale Rolle in diesem Konflikt werden neben anderen Themen ausführlich dokumentiert und kommentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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